Fastenzeit - Pfingsten
2011
Aschermittwoch
Der Herr segne euch - die ihr gebildet wurdet
aus dem Staub der Erde und gesegnet seid von seinem Atem.
Er lasse euch Seine Stimme hören, wenn ihr einen Weg geht,
der euch entfernt von der Quelle des Lebens.
2. Fastensonntag
Fasten bedeutet: Nicht nur sich, sondern auch den Nächsten zu sehen.
In einer Geschichte heißt es: "Fenster ist aus Glas und Spiegel ist aus Glas. Aber das Spiegelglas ist mit ein wenig Silber belegt. Also merke: sobald ein wenig Silber dazukommt, siehst du nicht mehr die vielen Menschen, sondern nur noch deine eigene Person."
3. Fastensonntag
Fasten bedeutet: Den Brunnen der Sehnsucht wecken.
Den Durst nach Leben spüren und Schritte tun, die dem Leben in mir dienen.
4. Fastensonntag
Fasten bedeutet: Entdecken, dass Gott uns erleuchtet. Wir sollen al skinder des Lichtes Leben.
Das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor.
Palmsonntag – Feier des Einzugs Jesu in Jerusalem
Herr Jesus Christus, du bist als König bejubelt in Jerusalem eingezogen.

Ein paar Tage später hat sich die Stimmung gedreht.

Aus Liebe zu uns Menschen bist Du ohnmächtig geworden und hast Dich unter das Kreuz gebeugt. Wir werden in diesen Tagen als Kirche daran erinnert, wo unser Platz ist. Nicht bei den Mächtigen - sondern bei den Entrechteten und Hilfsbedürftigen unserer Zeit willst Du uns finden. Solidarisch sollen wir handeln, weil Du mit uns bist.
Zu den Bildern vom Gottesdienst>>>>
Karfreitag - Kinderkreuzweg 2011
Jesus, mit roher Gewalt nageln sie dich ans Kreuz. Durch deine Hände und Füße treiben sie mit einem großen Hammer Nägel. Es tut furchtbar weh, doch du trägst auch diese Schmerzen aus Liebe zu uns. Hilf uns, dass auch wir bereit sind, dir unsere Liebe zu zeigen, auch wenn es schwer wird.
Zu den Bildern vom Kinderkreuzweg>>>>
Hochfest der Auferstehung des Herrn - Ostern
Möge Gott
die unstillbare Sehnsucht
ausgießen in unsere Herzen
Möge Gott
uns immer wieder
an unsere Gräber führen
und uns dort erwarten
als Gärtner des Lebens
Möge Gott
uns den Mut zum Träumen geben
und die Kraft
jeden Tag neu
den Aufbruch zu wagen
und Auferstehung zu leben
Möge Gott
uns ein Leben in Fülle schenken
damit wir
das Lied der Erlösung singen
und Gottes Sympathie
für den Menschen preisen.
2. Sonntag in der Osterzeit
In den Tagen der Osterzeit hören wir viel von den Erscheinungen des Auferstandenen vor seinen Jüngern. Über diesen Erscheinungen liegt immer auch ein Geheimnis: Die Jünger haben Angst, sind sich nicht ganz sicher, ob der Herr wirklich bei ihnen ist. Mehr und mehr wird für sie die Gemeinschaft untereinander und das Mahl zur Garantie seiner Gegenwart. Gemeinschaft untereinander und das von Jesus gestiftete Mahl - das ist der Ort, an dem auch wir uns immer wieder der Gegenwart unseres Herrn vergewissern können: Sonntag für Sonntag, wenn wir Eucharistie feiern.
3. Sonntag in der Osterzeit
Erstkommunion 2011
Christus spricht:
"Ihr seid das Licht der Welt!"
Jesus sagt nicht ihr könntet es sein oder einmal werden. Er sagt: " Ihr seid es!"
Dies bedeutet er traut uns zu, dass wir es sind! Weil er es uns zutraut, können wir es sein.
 
4. Sonntag in der Osterzeit

Hören geht leichter, wenn wir unsere Augen schließen.

Wenn wir aber die Augen verbunden bekommen und gerufen werden, brauchen wir Mut um uns auf den Ruf einzulassen und in die Richtung zu gehen, aus der wir die Stimme hören.
Bilder von der Familienzeit >>>